Ein Überblick
Die Bioresonanz ist ein apparatives Verfahren aus der Erfahrungsheilkunde. In diesem Beitrag beschreibe ich, auf welcher Vorstellung sie beruht und wie eine Sitzung bei mir aussieht.
Die Vorstellung hinter dem Verfahren.
Die Bioresonanz wurde in den 1970er-Jahren entwickelt. Ihre Anwender gehen davon aus, dass jeder Organismus feine elektromagnetische Schwingungen aussendet. Ein Gerät soll diese Schwingungen aufnehmen, verarbeiten und verändert an den Körper zurückgeben.
So läuft eine Sitzung ab
Im Vorgespräch erfasse ich die Vorgeschichte Ihres Tieres und vorliegende tierärztliche Befunde. Für die Sitzung werden Elektroden, zum Beispiel in Form einer Matte oder von Handelektroden, am Tier angelegt oder von Ihnen gehalten, während Sie Ihr Tier berühren. Das Tier spürt dabei nichts; die Sitzung dauert in der Regel 20 bis 40 Minuten. Viele Tiere bleiben währenddessen ruhig bei ihrem Menschen.
Für wen kommt die Bioresonanz in Frage?

Das Verfahren ist nicht invasiv und für die meisten Tiere angenehm. Es eignet sich für Tierhalter, die ergänzend zur tierärztlichen Versorgung eine ruhige, stressarme Methode ausprobieren möchten. Ob eine Sitzung sinnvoll ist, bespreche ich mit Ihnen im Vorgespräch.
Wichtiger Hinweis
Die Bioresonanz ist schulmedizinisch nicht anerkannt, ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt; sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose und Behandlung. Messwerte des Geräts sind keine Diagnose. Bitte lassen Sie Beschwerden Ihres Tieres immer zuerst tierärztlich abklären.
Arrange an appointment
Sie möchten die Bioresonanz kennenlernen? Sprechen Sie mich gern an – ich erkläre Ihnen das Verfahren und beantworte Ihre Fragen.
Telefon: 0 61 52 – 806 8312
E-Mail: info@heilendepfoten.de






